132 kW Frequenzumrichter X550-4T1320 (400 V, IP65)

132 kW Frequenzumrichter X550-4T1320 (400 V, IP65) auf Lager.

Leistung 132 kW
Modellbezeichnung X550-4T1320
Serie X550
Nennspannung 400 V
Ausgangsfrequenz 0 – 999 Hz
Ausgangsspannung 0 – 400 V
Schutzklasse IP65
Marke VYBO Electric

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VYBO Electric ISO

Produktfotos

132 kW Frequenzumrichter X550 IP65 400 V FU

Frequenzumrichter 132 kW 400V X550 IP65 Verkauf

400V 132 kW Frequenzumrichter IP65 X550 VYBO Electric

Als großformatiges Umrichtergerät der Serie X550 adressiert der Frequenzumrichter 132 kW Anwendungen, in denen hohe Massenträgheiten, lange Förderwege oder große Volumenströme präzise und wiederholgenau über die Drehzahl geführt werden müssen. In dieser Leistungsklasse verbindet der Antriebsumrichter 132 kW eine klare, dokumentationssichere Spannungsführung mit einer robusten Mechanik, sodass die Integration in produktionsnahe Bereiche ebenso gelingt wie die konstante Einhaltung enger Qualitätsfenster. Weil die Leistungselektronik nahe an der Maschine positioniert werden kann, verkürzen sich Motorleitungen und die Regelwirkung kommt ohne Umwege am Aggregat an. Für Betreiber entsteht damit eine reproduzierbare Kopplung zwischen Drehzahlvorgabe und Prozessgröße, die Anfahr-, Beschleunigungs- und Bremsphasen berechenbar macht und stationäre Zustände stabil hält. In typischen Hochlastszenarien – etwa bei großen Radialgebläsen, bei Hochdruck-Prozesspumpen, an breiten Rollenbahnen im Materialtransport oder in extrusionsnahen Abzugsstrecken – setzt der Industrie-Frequenzumrichter die Sollwerte ruhig um und stellt die geforderte Bewegungsqualität mit belastbarer Wiederholgenauigkeit bereit. Im 400-V-Standardumfeld integriert sich das Umrichtergerät bruchlos in bestehende Schaltfelder, während die klar ausgewiesenen Kenngrößen die Auslegung und spätere Nachverfolgung vereinfachen.

132 kW im Fokus – Antriebsumrichter 132 kW für großdimensionierte Antriebe

Dank der eindeutigen Leistungsklasse ordnet sich der Antriebsumrichter 132 kW zielsicher in Schwerlastprozesse ein, in denen Drehzahl als primäre Führungsgröße die Qualität bestimmt. Die empfohlene Motorleistung von 132 kW schafft dabei eine klare Zuordnung des Aggregats, damit der Antriebsstrang ohne Interpretationsspielraum dimensioniert werden kann. In realen Linien profitiert die Prozessführung von fein abgestimmten Rampen und einem ruhigen Momentenbild: Großventilatoren lassen sich definiert auf Soll bringen, Prozesspumpen folgen ihrer Druckkennlinie drehzahlgenau, Rollenbahnen laufen mit gleichmäßiger Geschwindigkeit ein, und extrusionsnahe Abzüge halten die Bahndynamik innerhalb enger Grenzen. Das Zusammenspiel aus leistungsstarkem Antrieb und feinfühliger Drehzahlvorgabe macht den Frequenzumrichter 132 kW zum zentralen Stellglied, das Lastwechsel glättet und die Mechanik vor ruckartigen Beanspruchungen schützt. Für das Engineering bleibt die Dokumentation stringend, weil die entscheidenden Angaben eindeutig und ohne Mehrdeutigkeit hinterlegt sind.

3 × 400 V einspeisen, 0–400 V bereitstellen – Spannungspfad mit Transparenz

Eindeutig gegliedert ist die elektrische Einbindung über die Industrieebene 3 × 400 V auf der Netzseite, während der Motorabgang im Verhältnis zur gewählten Sollfrequenz bis 0–400 V skaliert. Diese klare Spannungsebene erlaubt die nahtlose Integration in standardisierte 400-V-Infrastrukturen und hält die Kopplung zwischen Drehzahl und Motorspannung prüfsicher nachvollziehbar. In der Praxis zahlt sich der transparente Spannungspfad mehrfach aus: Die Parametrierung konzentriert sich auf die Drehzahlvorgabe, die Abnahme erfolgt entlang bekannter Prüfschritte, und die elektrische Dokumentation bleibt konsistent auch dann, wenn Produktwechsel oder Taktanpassungen anstehen. Weil sowohl die 3 × 400 V Einspeisung als auch der geregelte Ausgang bis 0–400 V eindeutig definiert sind, lassen sich Schutz- und Schaltgeräte, Leitungsquerschnitte und Prüfabläufe ohne Umwege festlegen. Für Betreiber bedeutet dies kurze Projektzeiten und eine solide Grundlage für verlässliche, reproduzierbare Betriebsszenarien im Dauerbetrieb.

IP65 und 0,5 g – Schutzkonzept und mechaniknahe Montage im Produktionsalltag

Beständig gegenüber Staub und Strahlwasser bleibt der Innenraum des Umrichtergeräts durch die Schutzart IP65 zuverlässig geschützt, sodass die Montage direkt an der Maschine erfolgen kann, sofern Dichtflächen und Kabelverschraubungen fachgerecht ausgeführt sind. Ergänzend ist eine maximal zulässige Schwingungsbeanspruchung von 0,5 g spezifiziert, wodurch der Betrieb auf vibrierenden Trägerstrukturen fundiert bleibt – relevant beispielsweise an großen Ventilatorgehäusen, Pumpensockeln oder tragenden Stahlrahmen in Transportanlagen. Die mechaniknahe Installation verkürzt Motorleitungen und unterstützt EMV-günstige Verdrahtungen; zugleich verbessert sich das Laufbild, weil Streueinflüsse sinken und die Regeleingriffe mit wenig Verzögerung am Aggregat ankommen. In Kombination mit der klaren 400-V-Versorgungsebene entsteht ein robustes Setup, das Prüfabläufe vereinfacht, Servicezugriffe planbar macht und die Wiederholgenauigkeit im Dauerbetrieb stärkt. Für die Linie resultiert daraus ein konsistentes Betriebsverhalten auch unter wechselnden Lasten und Taktzeiten.

Regelbereich 0–999 Hz und V/F – X550-4T1320 mit klarer Zuordnung

Abschließend definiert der weite Regelbereich von 0–999 Hz den Spielraum für die Prozessführung: Sehr langsame Anfahrsequenzen lassen sich ebenso sicher realisieren wie – im Rahmen der Motordaten – hohe Sollfrequenzen für dynamische Aufgaben. Über das Steuerverfahren V/F bleibt dabei die Motorspannung proportional zur Frequenz, wodurch das Magnetisierungsniveau im vorgesehenen Bereich gehalten wird und gleichmäßige Drehmomente entstehen. Die eindeutige Typbezeichnung X550-4T1320 verankert die Konfiguration in Stücklisten und Serviceunterlagen, sodass Engineering und Betrieb langfristig auf dieselben, klar hinterlegten Parameter zugreifen. In Anwendungen wie großen Radialgebläsen, Hochdruck-Prozesspumpen, breiten Rollenbahnen und extrusionsnahen Abzugsstrecken positioniert sich der Frequenzumrichter 132 kW als VFD – deutsch eingebettet – als zentrales Stellglied, das Drehzahlvorgaben präzise in Bewegung überträgt. Zusammen mit der Versorgung über 3 × 400 V und dem geregelten Ausgang bis 0–400 V entsteht ein Industrie-Frequenzumrichter, der Großantriebe reproduzierbar führt, Qualität planbar macht und die Dokumentation dauerhaft konsistent hält.

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